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PUBLIKATIONEN

 

4.3.2019

  1. Braunkohle ist unverändert der einzige fossile Energieträger in Deutschland, der nicht importiert werden muss. Er ist reichlich vorhanden und wird ohne Subventionen gewonnen.

  2. Mit einer Fördermenge von rund 166 Mio. t (2018) hat Braunkohle einen erheblichen Anteil an einer sicheren Energie- und Stromversorgung. Mit einer Stromerzeugung von rund 150 Milliar­den Kilowattstunden auf der Grundlage jederzeit verfügbarer sicherer Erzeugungskapazitäten sind die Braunkohlenkraftwerke noch für viele Jahre unverzichtbar für die Energieversorgung von Industrie, Gewerbe und Haushalten.

8.12.2018

Deutschlands Strom wird aktuell zu beinahe 62 % durch fossile und nukleare Kraftwerke bereitgestellt. Die große Transformation in Richtung Erneuerbare steht noch aus. Doch mit der bevorstehenden Vollendung des Kernenergieausstiegs und dem drohenden Kohleausstieg könnte sie schlagartig kommen. Photovoltaik – zusammen mit Windenenergieanlagen werden dann maßgeblich den Strombedarf decken müssen. Sind sie dazu bereit?

4.11.2018

Erneuerbare Energien und Braunkohle sind die einzigen heimischen Energiequellen, die in Deutschland in größerem Umfang genutzt werden. Bei Mineralöl, Erdgas und Steinkohle beträgt der Importanteil derzeit mehr als 90 %. Wichtigster Energielieferant Deutschlands ist Russland.

10.9.2018

Die Länder der EU haben 2016 rund 30 % ihres Strombedarfs aus erneuerbaren Energiequellen gedeckt, davon knapp die Hälfte aus traditioneller Wasserkraft. Nach aktuellen Berechnungen des Statistischen Amtes der EU (Eurostat) hat sich der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung gegenüber 2015 nur um 2 % erhöht.

13.8.2018

Klimaschutz wird auf die Diskussion über die richtige Stromerzeugung reduziert. Können die gesetzten Klimaschutzziele nur ohne den Einsatz von Kohle erreicht werden? Sind die erneuerbaren Energien so leistungsfähig wie erhofft? Eingängige Thesen bedürfen der sorgfältigen Prüfung, damit die Versorgung sicher und der Klimaschutz effizient bleibt.

6.2.2018

Die Energie- und Klimapolitik war und ist einer der Knackpunkte bei den Verhandlungen um eine neue Regierung. Können wir davon ausgehen, dass bei der Gestaltung der zukünftigen Klimapolitik die Präferenzen und Belange der Wähler wahrheitsgemäß und umfassend berücksichtigt werden? Dafür zu sorgen ist bekanntlich die wichtigste Aufgabe des demokratischen Systems. Wird es das leisten? Stellen wir zunächst ein paar sehr grundsätzliche Überlegungen an. Gefolgt von Gedanken zur fehlenden Berücksichtigung einer mittlerweile stark angewachsenen kritischen Öffentlichkeit gegenüber der Windkraft in den Medien. – Gut gemeint kann hier zu fatalen Entwicklungen führen.

13.10.2017

  • LCP BREF I Grenzwerte falsch abgeleitet

  • LCP BREF II Gravierende Verfahrensfehler auf EU-Ebene

  • LCP BREF III Strengere Werte für Stickoxide stehen im Missverhältnis zum Umweltnutzen und vermindern die Versorgungssicherheit

  • NORDRHEIN-WESTFALEN Braunkohle verursacht keine Ewigkeitslasten

  • STROMVERSORGUNG Braunkohle sorgt für Sicherheit und Flexibilität

  • ÖKONOMIE Bedeutung der Energieversorgungssicherheit wird dramatisch unterschätzt

  • BUNDESREGIERUNG Kanzleramtsminister gegen Kohleausstieg

  • POLITIK Ausstiegsdebatte ist intellektuell erbärmlich

  • STROMVERSORGUNG BDEW-Chef setzt auf Sicherheit durch konventionelle Kraftwerke

  • ENERGIEFORUM Energie ist und bleibt Wohlstandbasis

  • INDUSTRIE Energiewende bremst Investitionen

  • KRAFTWERKE Kraftwerk Frimmersdorf geht in die Sicherheitsbereitschaft

  • EURACOAL Verband der europäischen Kohlenindustrie legt Jahresbericht vor

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