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28.2.2017

Im Jahr 2012 hatte ich das Vergnügen, den festlichen Jahresvortrag der Global Warming Policy Foundation in der Royal Society zu halten. Ich beschrieb die Energiewende der Bundesregierung - ihren Plan zur Umstellung auf eine kohlenstoffarme Energieversorgung - nach der Tsunami-Katastrophe in Fukushima.

8.2.2017

„Wir haben alles ans Netz gebracht, was wir haben“, zitierte das „Handelsblatt“ am 09. Februar 2017 den RWE Generation-Vorstandsvorsitzenden Matthias Hartung. „Gas- und Kohlekraftwerke haben die Versorgung gesichert.“

 

Wie das Handelsblatt thematisieren  in diesen Tagen auch andere Medien – zum Beispiel die „Welt“ – die wichtige Rolle der konventionellen Kraftwerke für die Versorgungssicherheit.

(welt.de)

9.12.2015

Norwegens Energiespeicher werden in vielen deutschen Energiediskussionen als mögliche Stromspeicher für Deutschland erwähnt, um bei uns schwankende Stromeinspeisung aus Sonne und Wind abzupuffern. "Norwegen als Batterie Europas" titelte ‚Die ZEIT' sogar im Jahr 2011. Das ist, freundlich gesagt, praxisfern.

(deutscherarbeitgeberverband.de)

9.12.2015

Am letzten Donnerstag, dem 10.12.2015, war unser Vorstandsmitglied, MdL Guido van den Berg, in der “WDR 2-Arena“ zu Gast. Thema war: „Aus Liebe zum Klima – Raus aus der Braunkohle?“. Weitere Teilnehmer der Diskussionsrunde waren Bärbel Höhn (Bündnis 90/Die Grünen) und WDR 2-Hörer.

24.8.2015

Sehr geehrter Herr Buhrow,
Meinungsfreiheit und Pressefreiheit sind ein zentraler Bestandteil unserer Verfassung. Gerade Kommentierungen stellen eine Würze in der Berichterstattung dar, die zuspitzen darf und auch persönliche Haltungen kommunizieren darf. Alles unbestritten.
Ist Meinungs- und Pressefreiheit aber eine hinreichende Begründung, Sachverhalte zu drehen, so dass sie zur persönlichen Haltung passen? Ich glaube, dass gerade öffentlich rechtliche Sender schon noch einen Anspruch an die Qualität ihrer Berichterstattung behalten müssen. Und dies ist erkennbar im Kommentar des Herm Jürgen Döschner vom 16.08.2015 zu den Demonstrationen in Garzweiler überschritten worden.

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